Berichte

Deutsche Meisterschaft 2016

DM- Läufe Reutlingen und Schopfheim

Sina ist wieder am Start.

An den letzten beiden Wochenenden fanden zwei weitere Läufe zur Deutschen Quadmeisterschaft statt. Am Wochenende des 4. und 5. Juni reisten wir in das schöne Schwabenland nach Reutlingen. Der Verein hatte sich viel Mühe gemacht und eine super Veranstaltung auf die Beine gestellt. Es fehlte an nichts, die Strecke war perfekt präpariert, die Waschplätze vorbereitet und auch der Ablauf war reibungslos.  Ich war doch ziemlich nervös, wie das Wochenende für mich laufen würde, da es für mich der erste DM-Lauf nach meiner Krankheit war. Die Wochen vorher habe ich daran gearbeitet meine Kraft und Kondition wieder aufzubauen doch muss ich leider gestehen, die Fitness geht schneller weg als das man sie aufbauen kann. Das erste freie Training lief für mich nicht optimal. Ich war sehr unzufrieden mit mir selbst. Das zweite Training lief etwas besser. Sonntag hieß es dann auf in den Kampf. Ich war sehr nervös, da ich mir nicht sicher war, wie gut meine Kondition mitspielte. Wie es nicht anders sein konnte, hatte ich keinen besonders guten Start. Also hieß es der Meute hinter her. Ich konnte einige Plätze gut machen und das Wetter spielte mir in die Karten denn durch den einsetzenden Regen wurde es rutschig. 

In der letzten Runde hatte ich leider nicht so viel Glück und habe mit meinem Auge einen Stein gefangen. Ich schaffte es noch durchs Ziel aber dann musste ich leider erst mal zu den wirklich netten Sanitätern und mein Auge auswaschen lassen. 

Für den zweiten Lauf hatte ich mir vorgenommen und konnte auch mit einem besseren Start ins Rennen gehen. Ich konnte das Tempo meiner Konkurrenten mitgehen, doch musste ich mir drei Runden vor Schluss eingestehen, dass meine Kondition doch noch nicht reichte. Ich verlor einen Platz und musste etwas Tempo raus nehmen. So landete ich auch im zweiten Lauf auf dem 14 Platz. 

Alles in allem konnte ich mit meiner Leistung zufrieden sein und mich auf den nächsten DM-Lauf freuen. 

Dieser fand in Schopfheim statt. Ich war sehr gespannt auf die Veranstaltung, weil wir schon sehr lange nicht mehr dort waren und ich Schopfheim zu einer meiner Lieblingsbahnen zähle. Und der MSC-Schopfheim erfüllte all meine Erwartungen. Die Mitglieder des MSC haben eine unglaubliche Arbeit in die Veranstaltung gesteckt, welche eine riesige Vorfreude auf die Rennen machte. Leider war der Wettergott nicht auf unserer Seite und es regnete sehr häufig und sehr heftig, so dass das freie Training samstags nicht stattgefunden hat. Doch auch hier war der MSC Schopfheim perfekt vorbereitet. Durch die vielen wirklich eisernen Helfer konnte die Veranstaltung Sonntag ohne Zeitverzögerungen stattfinden. Es wurde sogar samstags noch an der Strecke gearbeitet, was für sonntags perfekte Bedingungen lieferte. 

So hieß es Sonntags dann auch für mich ab zum Qualifikationstraining. Leider konnte ich nicht die Zeit fahren die ich mir vorgestellt hatte, doch es reichte um in der ersten Reihe zu stehen, was bei den Wetterbedingungen ein ungemeiner Vorteil war. 

Und diesen Vorteil konnte ich nutzen. Ich stand ganz rechts an der Außenseite und konnte als dritte um die erste Kurve fahren. Die Bahn war sehr nass und dadurch unglaublich rutschig. Ich war sehr nervös, da ich doch körperlich nicht so stark wie meine männlichen Konkurrenten bin und mein Quad notfalls nicht aus den Schlammmassen rausheben kann. Und dann passierte es. Ich habe in einer rutschigen Kurve das Tempo nicht genug gedrosselt und bin leider in den dicken Schlamm gerutscht. Da stand ich nun und Platz drei war weg. Ich stand leider eine ganze Weile weil ich nicht nur mit dem Gewicht meines Quads, sondern auch mit der rutschigen Bahn zu kämpfen hatte. Zum Glück gab es ein paar helfende Hände die mir mit vollem Einsatz dabei halfen das Quad wieder auf die Strecke zu bekommen. Ich war nicht die einzige der die Strecke zu schaffen gemacht haben auch andere Fahrer steckten in dem Matsch fest und konnten sich über sehr nette Helfer und Zuschauer freuen.

Ich fuhr mein Rennen zu Ende war aber natürlich absolut unzufrieden. Das hieß für mich der zweite Lauf sollte besser laufen. Dieses Vorhaben erschwerte sich allerdings schon am Start. Durch die längere Trockenphase und die verschiedenen Rennläufe hatte sich an der Innenseite der Startgrade eine trockene Spur gebildet, ich hatte aber leider nicht das Glück auf der Innenseite zu stehen und musste am Start durch den tieferen Schlamm, was mir einen vorletzten Platz bescherte. Die Strecke war durch die gute Arbeit des Vereins schon abgetrocknet und ließ sich gut fahren. Ich merkte jedoch nach den ersten 10 Minuten schon, dass ich mich im ersten Lauf durch meine Schlammschlacht sehr verausgabt hatte und musste mit krampfenden Händen kämpfen. Ich konnte im zweiten Lauf zwar mit keinen Besonderheiten dienen doch konnte ich mit einer konstanten und fehlerfreien Fahrt den siebten Platz einfahren. 

Abschließend kann ich sagen, dass meine Kondition langsam wieder kommt und ich mich zum Glück auf meine perfekt laufende Yamaha verlassen kann. Auch die Goldspeedreifen verhalfen mir in beiden Rennen zu guten Platzierungen und durch die ständige Begleitung des Reiger-Suspension Teams konnte ich mein Fahrwerk perfekt abstimmen. Auch einen Großen Dank an Wössner, über deren Besuch ich mich sehr gefreut habe. Die strenge Phonmessung war für mich Dank meiner Doma-Auspuffanlage ebenfalls kein Problem und für die schnelle Reinigung meines Quads und meiner Klamotten in den Pausen kann ich mich nur bei meinen Eltern bedanken, ohne die ich wahrscheinlich immer noch wie ein Matschmensch aussehen würde.

 

 

 

 

1. DM- Lauf in Dolle

Am vergangenen Wochenende (03.04.2016) war es endlich soweit, der Auftakt der Deutschen Quad-Meisterschaft fand im tiefen Sand von Dolle statt. Es waren, wie nicht anders zu erwarten Fahrer aus ganz Europa angereist. Sonntagsmorgens um 9 Uhr hieß es dann Strecke frei für das freie Training der Quads. Ich war ziemlich nervös, denn aufgrund der Wetterlage dieses Jahr war es mir nicht möglich, gerade an meiner Schwachstelle dem Sand fahren, zu arbeiten und zu trainieren. Als Vorbereitung bin ich die ersten Rennen der holländischen Meisterschaft mitgefahren, konnte dort allerdings nicht die besten Ergebnisse einfahren. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf bin ich mit meiner neuen Yamaha 450R auf die Bahn gegangen. Doch zu meiner Überraschung klappte es in dem Sand von Dolle erstaunlich gut. Ich habe ein gutes lockeres Training gefahren und war für das Qualifikationstraining vorbereitet. Und als sollte es sich doch gelohnt haben die Rennen in Holland mitzufahren habe ich ein für mich erstaunlich gutes Qualifikationstraining gefahren und konnte mit einem 17 Platz zurück ins Fahrerlager fahren. Voller Elan und mit einem guten Gefühl ging es dann zum ersten Rennlauf. Aufgrund der hohen Starterzahl war es mir leider nur möglich einen Platz in der zweiten Reihe zu finden, doch dies änderte nichts an meiner Motivation und meinem festen Vorhaben eine gute Platzierung im Rennen einzufahren. Und auch hier lief es super ich hatte einen super Start und konnte mich sogar vor Starter der ersten Reihe einreihen. Doch leider gehört zu jedem Rennen auch ein wenig Glück welches mich in der dritten Kurve leider verließ. Zwei Fahrer sind unmittelbar vor mir gestürzt und mir blieb nur noch der unsanfte Weg mitten rein in den Unfall. Nachdem ich meine Yamaha wieder aus den anderen Fahrzeugen gezogen hatte und losfahren konnte war ich leider mit Abstand letzte. Aber mit Wut im Bauch klappt es auch im Sand wesentlich besser. Mein Ehrgeiz war geweckt und so verfolgte ich das restliche Feld. Meine Yamaha 450R lief trotz der Schäden von dem Unfall super und dank meiner Goldspeed SC4 Reifen konnten mir auch die tiefen Rillen des Dollersand nichts anhaben. Mit jeder Runde veränderte sich die Bahn und die Löcher wurden tiefer doch auch hier hatte ich keine Probleme. Meine Reiger Stoßdämpfer wurden im freien Training von Leon Arendson super eingestellt und so konnte ich ein gutes Tempo fahren. Leider haben die anderen Fahrer nicht auf mich gewartet und so musste ich mich nach einem weiteren Zusammenstoß mit einem Fahrer der mich wieder Zeit kostete am Ende mit Platz 20 zufrieden geben. Meine Laune war nach so einem Pech beladenen Rennen nicht die beste, doch positiv zu vermerken war, das ich meine Sandleistung verbessert habe denn die Zeiten waren sehr gut und lagen so um den 10/11 Platz rum. Nach dem Rennen wurden mein Quad und ich notdürftig versorgt. Mein Vater hatte leider allerhand zu tun damit ich im nächsten Rennlauf auch wieder mit einem perfekt vorbereiteten Bike an den Start gehen konnte, doch war es für ihn kein Problem. Um meine Blessuren hat sich natürlich meine Mama gekümmert, die für alles eine Salbe oder Kühlakku parat hatte. Nach eineinhalb Stunden die mir allerdings nur wie 20 Minuten vorkamen ging es dann wieder an das Startgatter. Doch musste ich erkennen, das mich meine Erkältung die mich schon seit zwei Wochen stets begleitet ihre Wirkung zeigte. Ich habe trotz der perfekten Vorbereitung meiner Eltern einen schlechten Rennlauf. Ich kam sehr schlecht aus dem Startgatter raus und habe mich dann zu lange mit einem Konkurrenten aufgehalten. Zum Ende des Rennens musste ich meiner Erkältung und leider auch den Anstrengungen und Blessuren des ersten Rennlaufes Tribut zollen und erkennen das meine Kraft nicht mehr dazu ausreichte um weiter als auf Platz 17 vorzufahren. Abschließend kann ich sagen, dass das Wochenden in Dolle von den eingefahren Punkten und Platzierungen nicht wie gewünscht gelaufen ist, allerdings konnte ich erkennen, dass ich das Sandfahren noch nicht aufgeben sollte! Das gibt mir genug Motivation für den nächsten DM-Lauf der mich wieder in tiefen Sand, aber diesmal nach Stendal bringt. Ich möchte mich bei meinen Sponsoren Yamaha, Goldspeed, Reiger, Wössner, Doma, Liqui Moly, meiner Schwerster und natürlich bei meinen Eltern bedanken, ohne die ich nicht an den Rennen teilnehmen könnte.

 

Pont de Vaux 2015

Nach dem 36.ten Platz im Zeittraning ging Emma im ersten Rennen das 4 Stunden dauerte an den Start.

Dieser klappte super und Emma kam als 29.te aus der 1.Runde. Sie fuhr 2 Stunden und übergab dann an Sina. Diese blieb 1.45 Stunde draußen und kam dann rein um zu tanken und die Vorderräder mussten gewechselt werden. Amandine fuhr den Turn zu Ende. Am Schluss lagen wir auf Rang 22. Der Tankstopp und der Räderwechsel hatten leider Zeit gekostet und das Team Lessinglingue/Verbraeken (diese hatten keinen 2.Stopp gemacht) lag mit über 1 Runde Vorsprung auf uns auf Platz 15.

Sina startete das 2. Rennen (5 Stunden). Auch bei ihr klappte der Start super und sie kam als 27te. aus der ersten Runde. Nach 1.45 Stunde musste sie zum Tanken reinkommen. Dabei wurden auch die Hinterräder gewechselt da diese auf der harten Strecke sehr gelitten hatten. Emma fuhr 2 Stunden und war sehr schnell unterwegs. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt schon einen Teil des Rückstandes aus dem 1. Lauf gutgemacht. Dann kam der letzte Wechsel und Sina musste wieder raus um noch 1.15 Stunde zu fahren. Leider hatte sie Probleme . Dadurch konnte Lessinglingue sie kurz vor Ende des 2.Rennens überholen. Diesen Lauf beendeten wir dann auf Platz 18.

Kurz vor Beginn des 3. Rennens (über 3 Stunden) am Sonntag begann es heftig zu regnen. Die Strecke wurde zur Rutschbahn und die Rennleitung beschloss den Lauf hinter dem Safetycar zu starten. Sina fuhr als erste und sie konnte Platz um Platz aufholen. Nach knapp einer Stunde lag sie auf Rang 15 und das Team Lessinglingue/Verbraeken auf Rang 33. Den Rückstand aus den beiden vergangenen Läufen hatte sie zu diesem Zeitpunkt bereits aufgeholt und sogar schon Vorsprung herausgefahren. Dann kam es zum Rennabbruch, da angeblich Probleme mit der Zeitmessung aufgetreten waren, die Streckenverhältnisse waren zu diesem Zeitpunkt allerdings schon wieder recht gut, denn der Regen hatte aufgehört. Zunächst wurde entschieden, dass die Fahrer kurz zur Box rüberlaufen dürfen, um sich "frisch" zu machen also einen neuen Helm etc . zu holen.  Nach endlosem Hin und Her wurde von der Rennleitung entschieden das Rennen nicht mehr zu Ende zu fahren und die bis dahin gefahrenen Runden (1 Stunde) nicht zu werten. Das war für einige Teams von Vorteil für uns leider nicht. So wurden wir nach einem 9 Stunden Rennen am Schluß 20te. in der Gesamtwertung und 2te in der Damenklasse. Das Ergebnis wäre nach einem regulären 12 Stunden Rennen vielleicht anders ausgefallen. Trotzdem halten die Goldspeedgirls den Rekord mit dem besten Ergebnis eines reinen Damenteams mit Platz 12 im Gesamtranking (2013)

Bedanken möchten wir uns bei Ralf Scharnbach, Leon Arendsen und Thijs Renson für die Hilfe an der Box.

Ebenso ein großer Dank an Emma Mcquaid, Amandine Dorey und Sina Willmann die hervorragend gekämpft haben.

Ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren: Yamaha, Goldspeed, Reiger, Wössner, Liqui Moly, Doma, Ixs und Gravutech . 

Saison 2015/2014

2014 12 Stunden Pont de Vaux

2.Lauf Quad DM am 1.Mai in Wriezen

2014 Deutsche Meisterschaft Quad

Bericht ATV & Quad Pont de Vaux

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Pont de Vaux 2013

Goldspeedgirls fahren Spitzenergebnis ein!

Dennoch entschlossen sich die beiden Willmann Schwestern mit ihrer irischen Teamkollegin Emma MacQuait an den Start zu gehen.

Trotz dieser Probleme beendete das Damenteam den ersten Lauf mit dem 18ten Rang.

DM Finale in Gerstetten

12te. Denise Willmann hatte ebenfalls einen besseren Start und musste nicht so viele Positionen wieder gutmachen wie im ersten Lauf. Sie beendete den zweiten Lauf mit Platz 14.

In der Gesamtwertung erreichte Sina den 15. Platz und Denise den 19. Platz.

Zur Zeit bereiten sich Denise und Sina auf das 12 Stunden Rennen in Pont de Vaux vor. 

Quad DM Premiere in Tessin

Im Zeittraining fanden beide Willmann-Fahrerinnen nicht ihren Rhythmus und gingen als 21te (Sina) und als 22te (Denise) an den Start.

Im zweiten Lauf hatte Sina Pech. Sie blieb hinter ihrer Schwester in einer Spurrille stecken und konnte das Rennen erst nach zwei Minuten wieder aufnehmen wodurch sie sich mit Platz 20 zufrieden geben musste. Denise Willmann wurde erneut 17te.

Quad-DM-Spektakel am 1. Mai in Kamp-Lintfort

Es ist nun bereits seit drei Jahren Tradition, dass die Quad-DM in Kamp-Lintfort am Eyllerberg ausgetragen wird. Die Veranstaltung war auch in diesem Jahr wieder super organisiert und ebenso gut besucht.

Das Qualifikationstraining beendeten Sina Willmann mit Platz 18 und Denise Willmann mit einem eher wenig zufrieden stellenden 24ten Rang.

Aufenau: Zweiter Quad DM-Lauf

Der zweite Lauf zur deutschen Quadmeisterschaft fand im hessischen Aufenau statt. Die Strecke war in einem top Zustand und das Fahrerfeld mit 36 Startern voll besetzt.

Am ersten Mai geht die deutsche Meisterschaft weiter und diesmal in Kamp Lintfort.

Erster DM-Lauf in Schnaitheim

unfreiwillig abstellen musste. Sina setzte sich gegen ihre Konkurrenten durch und sah die Zielflagge als 9te.

In zwei Wochen stehen die Fahrerinnen und Fahrer der deutschen Quadmeisterschaft in Aufenau am Start.

Motorsport Ausblick 2013 des MC Vellahn im ADMV

Finale in Jauer

Zum Finale der Deutschen Meisterschaft der Klasse Quad waren zur Freude des Veranstalters insgesamt 27 Quadfahrer/innen angereist. Leider hatte die Bahn durch die Rennen am Vortag und den Regen am Samstagabend etwas gelitten sodass sich einige Fahrer das freie Training sparten.

Im Zeittraining war die Bahn bereits etwas abgetrocknet aber es gab immer noch nur eine trockene Linie und dementsprechend schwierig war es, eine freie Runde hinzubekommen. Sina und Denise Willmann qualifizierten sich als 15te und 18te.

Im ersten Lauf war Sina in einen Unfall verwickelt, wobei sie von einem 

Im zweiten Lauf hatte Sina einen besseren Start und konnte sich 

MX of Nations in Oss (Niederlande)

wurde dann 

Das Team Deutschland belegte am Schluss Platz 10.

Vorletzter Lauf zur Deutschen Meisterschaft in Rudersberg

Am 15. und 16.9.12 war es wieder soweit. In Rudersberg fand das Finale der Seitenwagenweltmeisterschaft 

Samstagnachmittag fand das Zeittraining statt. Bereits bei diesem Training stellte sich raus, dass die beiden Willmann Schwestern gut mit dem Kurs zurecht kamen. So fuhr Sina die siebtschnellste Zeit und ihre Schwester Denise die 10schnellste Zeit des Tages.

DM-Lauf Geisleden

Die Willmann-Schwestern Denise und Sina zeigten bereits am Samstag im Qualifikationstraining, 

Dritter Lauf Quad DM in Gerstetten

Am 6. August fand zum ersten Mal ein Rennen zur  

Im zweiten Lauf vergeigten sowohl Sina als auch Denise den Start und mussten erneut die Verfolgung aufnehmen. Denise schaffte es sich bis auf Platz 10 nach vorne zu arbeiten und ihre Schwester sah als 11te die Zielflagge.

Bericht Hessencup in Feldatal und NRW Cup Wilnsdorf

Danach folgten am 10.6.2012 ein Lauf zum NRW-Cup in Bielstein hier platzierten sich Sina als   und Denise wurde    . und am 24.6.2012    und   .

Deutsche Meisterschaft in Kamp Lintfort

Am 1. Mai fand in Kamp Lintfort der zweite Lauf zur deutschen Quadmeisterschaft statt. Es waren 30 Fahrer und Fahrerinnen angereist um sich auf dem recht schmalen Kurs zu messen.

Ein Regenschauer am Morgen machte die Vorarbeit der Clubmitglieder zu Nichte und das Zeittraining entwickelte sich zu einer Schlammschlacht. 

Finale in Teutschenthal

Der zweite Lauf sollte jedoch besser laufen. Beide Schwestern kamen diesmal mit dem Mittelfeld vom Start weg. Sina Willmann fuhr ein gutes Rennen, kassierte einen Fahrer nach dem anderen, bis sie sich auf Platz 6 nach vorne gearbeitet hatte. Doch dann hatte ihr Fahrzeug in der letzten Runde des Rennens Elektrikprobleme und sie konnte das Rennen nur als 11te beenden. Denise Willmann kam im zweiten Lauf gut zurecht und konnte das Rennen mit dem neunten Platz beenden. 

Sina Willmann belegt in diesem Jahr den 8 Platz in der deutschen Meisterschaft und Denise den 16ten Platz.

Letzter EM-Lauf in Rudersberg

Der zweite Lauf sollte, zumindest was den Start betrifft nicht besser laufen als der im ersten Lauf. Sina kam erneut als letzte aus der ersten Kurve und musste schon wieder den anstrengenden Weg nach vorne auf sich nehmen. Sie machte Platz um Platz gut und konnte bis auf Platz 15 nach vorne fahren und sich somit noch einige EM-Punkte sichern.  Sina Willmann 

Pont de Vaux 2011

Als zweites ging ihre Schwester Denise auf die Strecke und 

es dauerte einige Zeit bis sie das Rennen fortsetzen konnte.    Die irischen Verfolgerinnen der Goldspeed-Girls hingegen wurden aufgrund unsportlichen und nicht regelkonformen Verhaltens von der Rennleitung disqualifiziert.

IXS-Clothing, Douglas Wheels, 

Vorletzer DM-Lauf in Geisleden

8 Stunden Rennen in Bastogne

NRW Cup in Bielstein

Quad DM in Beuern

Quad EM in Reutlingen

Im ersten Lauf ging Sina Willmann trotz Schmerzen an den Start und beendete die 30 Minuten, plus zwei Runden mit dem 18. Platz.

Saison 2010

Nach dem Zeittraining gingen die Schwestern mit Platz 10 (Sina) und Platz 12 (Denise) an den Start. Der 

Diese Saison beenden die Schwestern mit dem 10. (Sina) und dem 15. Platz (Denise) in der deutschen Quadmeisterschaft.

Mx of Nations 2010

  starten durften, 

Als ich dann ins Ziel fuhr wollte ich nur wissen welchen Platz ich erreicht hatte und konnte mich erneut freuen denn ich war als 13. ins Ziel gekommen. Stefan Schreiber gab das Rennen auf Platz 16 liegend auf und das wurde dann als Streichergebnis gewertet.

 

Hier das komplette Ergebnis:

1. Italien (Montalbini, Giovanelli, Torraco)

2. Niederlande (Van Grinsven, Ten Vregelaar, Maessen)

3. Belgien (Brems, De Cuyper, Vlaymans)

5. Lettland (Neija, Nesko, Dislers-Kirilko)

7. Portugal (Pereira, Gil, Gomes)

8. Frankreich (Ternynck, Mangieu, Marin)

10. Slowakei (Prostinak, Dodok, Repa)

11. Estland (Halliko, Kangur, Raik)

12. Ungarn (Busz, Sirok, Beres)

13. Finnland (Koskela, Saarinen, Loukko)

14. Tschechische Republik (Prskavec, Petlach, Jasansky)

Letzter Lauf in Rudersberg

Am vergangenen Wochenende (11.+12.9.10) fand in Rudersberg der letzte Lauf zur Europameisterschaft der Quads statt.

Die Strecke war in einem guten Zustand und auch das Wetter meinte es gut mit den 26 Fahrern, die angereist waren.

Die Umstellung schien ihr im Zeittraining gelungen zu sein, denn sie erfuhr sich den 22. Startplatz.

Die 12 Stunden von Pont de Vaux

EM Punkte knapp verpasst!

Der dritte EM-Lauf der Quads fand am Wochenende im italienischen Cingoli statt.

1. Lauf zur deutschen Meisterschaft in Kamp-Lintfort

2. EM-Lauf in Langrish (England)

1.Goldspeed-EM-Lauf 2010 in Oldebroek/Niederlande

In den ersten beiden Trainings kam ich leider nicht ganz so in Fahrt wie ich es mir vorgestellt hatte, und mein Vater  

Im zweiten Lauf habe ich leider den Start verschlafen und konnte mich nur als letzte einreihen. Die Bahn war 

Beim Qualifikationsrennen am Samstag erfuhr sich das deutsche Team, welches aus Stefan Schreiber, Fabian Leckebusch und Sina Willmann bestand den neunten Startplatz.

Sina Willmann startete im 2. und 3. Rennen des Tages.

Finale in Rudersberg

Insgesamt waren 27 Fahrer angereist, um auch bei diesem finalen Rennen noch mal alles zu geben.

Wieder mit dabei war auch Sina Willmann, die vor zwei Jahren einen schweren Unfall auf dieser Strecke hatte.

Im zweiten Lauf lag Sina bereits auf Platz 12, als sie einen Fahrfehler machte und ihre Goldspeed-Yamaha ausbremste. Aufgrund dieses Fehlers sah sie die Zielflagge erst als 16te.

Auch im letzten lauf des Tages gelang es Sina mit Platz 19 in die Punkte zu fahren.

Quadcuplauf in Thurm

6 Stundenrennen in Belgien

Samstags stand erst einmal das freie und das Zeittraining statt und wir konnten uns den 30 ten Startplatz von 51 Fahrern sichern.

Quadcuplauf in Prisannewitz

Am 28.6. ging ich in Prisannewitz an den Start. Nach dem freiern Training hatte ich Probleme mit meiner Yamaha 450, die wir nicht so schnell beheben konnten. Deshalb ging ich mit der neuen Yamaha 450 R ins Zeittraining. Da ich zuvor lediglich einmal zu Testzwecken auf diesem Fahrzeug gesessen hatte, war das Quad noch nicht auf mich abgestimmt.

Im ersten Lauf gelang es mir leider nicht, einen guten Start zu erwischen und ich konnte mich auch nicht wirklich nach vorne arbeiten. Dennoch gelang es mir von Runde zu Runde mehr, mich auf das neue Fahrzeug einzustellen. Doch als ich gerade richtig gut in Fahrt kam, machte mir ein Problem mit der Elektrik einen Strich durch die Rechnung und ich musste das Rennen vorzeitig beenden.

2.Lauf der Europameisterschaft

Am Wochenende, den 6 und 7 Juni fand der 2. Meisterschaftslauf zur Europameisterschaft statt. Treffpunkt der 35 Fahrer war Varsseveld in Holland. Ich war ziemlich aufgeregt, denn das Rennen fand im tiefen Sand statt.

Europameisterschaft in Polen

Sina Willmann sichert sich die ersten EM-Punkte

Am 16/17.05 war es so weit, der Auftakt der Europameisterschaft stand an. Es hatten viele Fahrer genannt, und ich war sehr gespannt auf die Bahn in Polen, weil ich letztes Jahr, verletzungsbedingt nicht mit am Start sein konnte.

Dann ging es los, der erste Lauf. Ich kam als 28te an die Rampe und bekam nur noch einen Platz in der 2. Reihe. Leider war mein  

  was keiner erwartet hatte. Die Veranstalter und Vorsitzenden haben sich schon gewundert, dass ich mich qualifiziert habe, aber das ich dann auch noch im ersten Lauf direkt in die Punkte gefahren bin, hat sie so erstaunt, dass sie direkt nach der karierten Flagge zu mir kamen, um mir zu gratulieren.

    zufrieden.

  und sind in einander gefahren. Die Bahn war 

So habe ich den Lauf mit dem 16. Platz beendet und konnte auch mit meinem letzten Rennergebnis zufrieden sein. In der Helferbox haben meine Eltern dann schon auf mich gewartet, um mir zu sagen welchen Rang ich belegt hatte und das ich mit dem Wochenende super zufrieden sein kann.

3. Quadcuplauf in Dreetz

2. Quadcuplauf in Euskirchen

Im zweiten Lauf kam ich letztendlich als 17.ins Ziel

1. Quadcuplauf in Aufenau

Im zweiten Lauf kam ich letztendlich als 17.ins Ziel

Am vergangenen Wochenende (2. & 3. August 2008) fand ein weiterer Lauf der Hessencupserie in Sechshelden statt. Sina Willmann ging nach langer, verletzungsbedingter Pause das erste Mal wieder ernsthaft an den Start.

Erfolgreiche Premiere beim Cross-Country

Saisonauftakt 2008 in Dreetz

Trotz des Regens in der Nacht, war die Strecke in einem optimalen Zustand. Der zweite Lauf lief zwar nicht problemlos ab, dennoch wesentlich 

Saisonauftakt Le Touquet 2007

Portugal

Bericht vom 12 Stundenrennen in Pont de Veaux

Nach dem Zeittraining hatten wir uns die 57 Startposition erarbeitet. 

Sonntag  stand dann der letzte Lauf an und am Ende der vier Stunden liefen wir auf Platz 44 im Ziel ein. Mit dieser Platzierung sicherten wir uns den Sieg in der Damenwertung mit einer Runde Vorsprung auf das zweitplazierte Damenteam.